Vereinbarkeitsprojekt AGZ: Auf der Zielgeraden zur Umsetzung

Das Projekt «Attraktive Arztpraxen dank Vereinbarkeit» schreitet entschlossen voran. Beim zweiten Round Table in Zürich vertieften die teilnehmenden Praxen den Austausch, schärften ihre Massnahmen und brachten konkrete Lösungen in die Umsetzung.

Es geht voran: Das von der Ärztegesellschaft des Kantons Zürich (AGZ) anfangs 2025 lancierte Projekt tritt in seine finale Phase ein – die Umsetzung. Die beteiligten Betriebe trafen sich erneut zum intensiven Austausch. Am 12. Mai 2026 kamen die sechs teilnehmenden Betriebe zu einem weiteren Round Table in Zürich zusammen. Neben der AGZ war auch Centerview – verantwortlich für die kommunikative Begleitung des Projekts – vertreten.

Es geht voran: Das von der Ärztegesellschaft des Kantons Zürich (AGZ) anfangs 2025 lancierte Projekt tritt in seine finale Phase ein – die Umsetzung. Die beteiligten Betriebe trafen sich erneut zum intensiven Austausch. Am 12. Mai 2026 kamen die sechs teilnehmenden Betriebe zu einem weiteren Round Table in Zürich zusammen. Neben der AGZ war auch Centerview – verantwortlich für die kommunikative Begleitung des Projekts – vertreten. Seitens der Praxen nahmen folgende Betriebe teil:


Die Betriebe überführen Vereinbarkeit jetzt wirksam in die Praxis

Engagiert, fokussiert und mit klarer Zielrichtung schreiten die beteiligten Praxen nun voran. Seit dem letzten Treffen (((wann war das?)) haben sie individuelle Massnahmenpläne zur Verbesserung der Vereinbarkeit erarbeitet – und vielerorts bereits mit deren Umsetzung begonnen.Der zweite Round Table diente nun als gezielter Zwischenstopp auf der Zielgeraden: In einem offenen Peer-Austausch wurden Erfahrungen geteilt, Umsetzungsschritte reflektiert und voneinander gelernt. Der Einblick in die Ansätze anderer Praxen lieferte wertvolle Impulse und konkrete Ideen für die eigene Weiterentwicklung.

Die Betriebe überführen Vereinbarkeit jetzt wirksam in die Praxis

Engagiert, fokussiert und mit klarer Zielrichtung schreiten die beteiligten Praxen nun voran. Seit dem letzten Treffen (((wann war das?)) haben sie individuelle Massnahmenpläne zur Verbesserung der Vereinbarkeit erarbeitet – und vielerorts bereits mit deren Umsetzung begonnen.

Der zweite Round Table diente nun als gezielter Zwischenstopp auf der Zielgeraden: In einem offenen Peer-Austausch wurden Erfahrungen geteilt, Umsetzungsschritte reflektiert und voneinander gelernt. Der Einblick in die Ansätze anderer Praxen lieferte wertvolle Impulse und konkrete Ideen für die eigene Weiterentwicklung.


Im Plenum wurden insbesondere jene Themen vertieft, die mehrere Betriebe gleichermassen bewegen

  • Betriebskultur und die nachhaltige Verankerung von Vereinbarkeit
  • Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Berufsgruppen sowie die Identifikation mit dem Betrieb
  • Umgang mit hoher Arbeitsbelastung
  • Mitgestaltungsmöglichkeiten bei Einsatz- und Arbeitsplanung

Die Diskussionen gestalteten sich lebendig, praxisnah und lösungsorientiert. Herausforderungen wurden offen angesprochen, Erfahrungen geteilt und wertvolle Denkanstösse für konkrete Umsetzungsschritte formuliert.

Leitfaden

Parallel dazu entsteht ein praxisnaher Leitfaden zur Verbesserung der Vereinbarkeit in Arztpraxen. Dieser richtet sich an Praxisinhaberinnen und -inhaber sowie Institutsleitende und bündelt die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse, Erfahrungen und bewährten Ansätze. Die Publikation ist für Oktober geplant.

Next Steps

Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag, um dem zunehmenden Ärztemangel und den wachsenden Herausforderungen im Praxisalltag zu begegnen. Es schafft Perspektiven für eine bessere Life-Balance – sowohl für angestellte als auch für selbstständig tätige Ärztinnen und Ärzte – und stärkt damit die langfristige Attraktivität des Berufs.

Die Fachstelle UND begleitet die teilnehmenden Betriebe weiterhin fachlich in der Umsetzungsphase. Ein wichtiger Meilenstein folgt am 22. Oktober 2026: Am Schlussevent des Projekts in Zürich werden die Ergebnisse präsentiert und der Leitfaden offiziell vorgestellt.

Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Praxen und deren Leitenden für den engagierten, konstruktiven Austausch. Beeindruckend ist, welche Entwicklungsschritte in vergleichsweiser kurzer Zeit – und parallel zu einem anspruchsvollen Praxisalltag – erzielt wurden. Die Vorfreude auf weitere konkrete Resultate und deren Wirkung ist entsprechend gross.

Ein weiterer grosser Dank gilt dem engagierten AGZ-Projektteam sowie Centerview für die vertrauensvolle und angenehme Zusammenarbeit.

Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann unterstützt das Projekt mit Finanzhilfen.

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